Coverbild Wildtriebe von Ute Mank, ISBN-978-3-423-28288-8
Leseprobe

Wildtriebe

Roman
Drei Frauen auf einem Hof – im Kampf um Selbstbestimmung, Anerkennung und Freiheit

Für die alte Großbäuerin Lisbeth gibt es nichts Wichtigeres als den Hof, sein Erhalt ist ihr Lebenssinn. Nie hat sie die damit verbundenen Pflichten hinterfragt.

Doch mit Schwiegertochter Marlies kommt eine neue Frau ins Haus, die keineswegs klaglos und ohne eigene Wünsche das Leben einer Bäuerin führen will. Das Kaufhaus in der nächsten Stadt wird für Marlies zum Sehnsuchtsort im Wirtschaftswunderdeutschland, arbeiten möchte sie dort, einen Jagd- und Traktorführerschein machen, das Leben soll doch mehr zu bieten haben.

Die beiden Frauen tragen fortan stille Kämpfe aus, um Haushaltsführung, um Kindererziehung. Doch eigentlich werden viel größere Dinge verhandelt: Lebensmodelle, Vorstellungen vom Frausein, vom Muttersein. Und doch ist da ein verbindendes Element: Marlies’ Tochter Joanna, die ihren ganz eigenen Weg geht und nach dem Abitur nach Uganda aufbricht …

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Details
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dtv Allgemeine Belletristik
Originalausgabe, 288 Seiten, ISBN 978-3-423-28288-8
Autor*innen
Portrait von Ute Mank

Ute Mank

Ute Mank, geboren in Marburg, hat vor über 30 Jahren in ein Dorf in Hessen eingeheiratet, wo sie bis heute »die aus der Stadt« ist. Sie ist Mutter von zwei erwachsenen ...
Autor*innenspecial
Special

Ute Mank

Erfahren Sie mehr über Ute Mank und ihren ersten Roman ›Wildtriebe‹.
 

Veranstaltungen

Pfaffenhofen, 03.11.2021

Lesung mit Ute Mank

Ute Mank »Wildtriebe«
Datum:
Mittwoch, 03.11.2021
Zeit:
20:00 Uhr
Ort:
Festsaal Rathaus
Hauptplatz 1

Moderation: Veronika Kettner
Einlass: 19.30 Uhr
Eintritt: 11,00€ / 8,00€
Tickets und weitere Infos hier

Frankenberg, 07.11.2021

Lesung mit Ute Mank

Ute Mank »Wildtriebe«
Datum:
Sonntag, 07.11.2021
Zeit:
15:00 Uhr
Ort:
Buchhandlung Jakobi
Neustädter Str. 26

Vorverkauf: Eintritt: 5 Euro
Weitere Infos hier

Heide, 11.11.2021

Lesung mit Ute Mank

Ute Mank »Wildtriebe«
Datum:
Donnerstag, 11.11.2021
Zeit:
20:00 Uhr
Ort:
Scheller Boyens
Friedrichstraße 4

Eintritt: 11€ / 9 € ermäßigt (Schüler / Studenten)
Weitere Infos hier

Mediathek

Pressestimmen

HÖRZU, September 2021
»Tradition, Rebellion, Rückbesinnung: An Bäuerin Lisbeth, Schwiegertocher Marlies und Enkelin Joanna zeigt Mank in ihrem Debüt den Wandel von Lebensentwürfen und Frauenbildern. Mitreißend.«
Gala, Juli 2021
»Mit großem Einfühlungsvermögen beschreibt Ute Mank in ihrem beeindruckenden Debüt ›Wildtriebe‹ die Frauen aus drei Generationen mit ihren Ecken und Kanten, ihren Geheimnissen und Lieben.«
Stern, Juli 2021
»Ute Mank weiß aus eigenem Erleben, wie sehr ›Wildtriebe‹ auf einem hessischen Dorf beäugt werden – und widmet ihr einfühlsames Debüt einem Drei-Frauen-Haus, in dem fast geräuschlos Fragen von Emanzipation verhandelt werden.«
Meike Schnitzler, Brigitte wir, Juli 2021
»Ute Mank beschreibt das Leben auf einem hessischen Bauernhof mit kenntnisreichem Blick.«
Sonja Werkowski, instagram.com/sonjas_buecherecke , Oktober 2021
»Eine tolle Lektüre – ein Lesevergnügen der Extraklasse.«
Carolin Federl, Passauer Neue Presse, September 2021
»Ein sehr lesenswertes Generationen-Porträt!«
buch aktuell/erlesen, Herbst 2021
»›Wildtriebe‹ ist ein starker Roman über die Sehnsucht nach Freiheit und Anerkennung, über Mut und späte Erkenntnisse.«
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de, August 2021
»Ute Mank macht aus dem „einfachen“ Leben auf einem Bauernhof eine absolut ansprechende literarische Geschichte!«
Jaqueline Lenz, Delmenhorster Kreisblatt, Juli 2021
»Ein sehr besonderer Generationenroman, der berührt und in dessen Figuren man sich ganz wunderbar verlieren kann.«
Mainhattan Kurier, August 2021
»Ein leiser, gerade deshalb so emotionaler Generationenroman, der den Titel zu Recht trägt. Lesen!«
Ulrike Katrin Peters, borntotravelforcedtowork.de, August 2021
»Drinnen schön, draußen schön, braucht jedes Haus, dieses Buch!«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Generationenkonflikte Im Zentrum des Roman's steht der im hessischen Hausen gelegene Bethches-Hof, auf dem die Großbäuerin Lisbeth trotz ihres Alters immer noch das Sagen hat. Es ist der Hof ihrer Eltern, den sie in jungen Jahren übernommen hat. Gemeinsam mit ihrem Mann Karl hat sie den Hof zu einem der angesehensten Landwirtschaftsbetriebe mit Viehhaltung und Bewirtschaftung von Feldern in der Region gemacht. Nichts ist Lisbeth wichtiger, als dass ihr Lebenswerk von der nächsten Generation weitergeführt wird. Sie ist entsetzt, als sich ihr einziger Sohn Konrad ausgerechnet in ein Stadtmädchen verliebt, eine Verkäuferin in einem Modegeschäft und keine Tochter eines benachbarten Hofes, wie sie es sich erhofft hatte. So hat Marlies einen schweren Start auf dem Hof und es ist die Frage, ob er wirklich ein Zuhause für sie werden kann. Mit Marliese's Tochter Joanne gibt es bald 3 Generationen Frauen auf dem Bethches-Hof, deren Lebensvorstellungen sich komplett voneinander unterscheiden, wodurch Konflikte natürlich vorprogrammiert sind. Da die Geschichte mal aus Lisbeth's Sicht geschrieben ist, dann aber auch wieder die Perspektive von Marlies einnimmt, entwickelt man als Leser Verständnis für beide Seiten. Joanne, die wieder in einer ganz anderen Zeit aufgewachsen ist, hat viel mehr Freiheiten und Möglichkeiten als ihre Mutter oder ihre Großmutter sie je gehabt haben. Lisbeth ist noch sehr traditionell und in die Dorfgemeinschaft fest eingebunden, während Marlies sich als angeheiratete Schwiegertochter verzweifelt um Anerkennung bemüht, aber auch mehr Freiraum für sich möchte. Joanne und ihre Mutter finden keinen richtigen Draht zueinander, aber zwischen Großmutter und Enkelin funktioniert das Zusammenleben trotz des großen Altersunterschiedes. Ich fand die Charaktere sehr anschaulich und authentisch beschrieben. In dem ruhigen Erzählton von Ute Mank schwang immer auch eine gewisse Melancholie mit über die verpassten Chancen der Versöhnung und eine Traurigkeit über klärende Gespräche , die einfach nicht möglich zu sein schienen. Die Autorin urteilte aber nie , was mir wirklich gut gefallen hat. Der Roman legte den Fokus auf die Frauen des Hofes, deshalb blieben die männlichen Nebenfiguren leider etwas blass. Ich habe "Wildtriebe" sehr gerne gelesen.«
ANTWORTEN
»Ich könnte mir vorstellen, dass sich die Autorin Ute Mank mit dem Schreiben ihres Debütromans "Wildtriebe" einen Herzenswunsch erfüllt hat. Dank ihrer Heirat auf einen Hof in einem kleinen hessischen Dorf kann sie sicher auf Erfahrungen aus erster Hand zurückgreifen. Doch dieser Roman ist keine Biografie, sondern die ganz besondere Geschichte von Lisbeth, Marlies und Joanna ... drei Frauen, drei Generationen und einem Hof. Scheint der Ärger vorprogrammiert? Als der spätere Erbe Konrad vom Bethches Hof den Eltern Lisbeth und Karl seine zukünftige Frau vorstellt, sind die Beiden wenig begeistert. Marlies, die im Modekaufhaus einer nächstgelegenen Stadt arbeitet, wird wohl kaum morgens um fünf Uhr die Kühe melken. Zögernd geben sie ihren Segen, doch Lisbeth macht es der Schwiegertochter von Anfang an nicht leicht. Nichts kann sie recht machen und als es dann auch nicht gleich mit dem Nachwuchs klappt, wird der Unfriede immer größer. Konrad ist wie sein Vater ein Mann der wenigen Worte und springt selten für seine Frau in die Bresche. Doch noch gibt Marlies nicht auf und versucht sich ein wenig Eigenes, ein bisschen Freiheit zu erschaffen. Rundherum beäugt man sie misstrauisch … wird die Familie dem Druck standhalten? Ute Mank hat es geschafft, dem Roman die Atmosphäre der jeweiligen Zeit einzuhauchen. Auch Lisbeth hatte es in jungen Jahren nicht leicht, sich gegen die ältere Generation zu behaupten. Auch Karl, damals der junge Bauer, der sein eigenes Erbe ausschlug, um in den Hof von Lisbeths Eltern einzuheiraten, hatte zu kämpfen. Doch ein wenig mehr „lasst uns aus vergangenen Fehlern lernen“ hätte allen Generationen sicherlich gutgetan. Der Schreibstil ist knapp, manchmal fast ein wenig schleppend und dennoch ließ er mich das Buch nicht aus der Hand legen. Das Ende ist überraschend und gut gewählt und hinterließ in mir eine Mischung aus Freude und Trauer. Ich gebe dem Buch satte vier von fünf Sternen und freue mich, es gelesen zu haben.«
ANTWORTEN
»Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass ich das Buch zum Vorablesen bekam. Ganz besonders loben möchte ich das wirklich wunderschöne Cover mit dem Strukturpapier im zauberhaften Blumenmuster, dazu passend die Karten und das Lesezeichen mit Blumensamen. Ich habe das Buch in 2 Tagen ausgelesen und finde allerdings, dass das Cover mit dem Inhalt nicht viel zu tun hat, zumindest nicht im konkreten Sinne - denn da geht es viel um Milchkühe... Im übertragenen Sinn andererseits passt es schon zu den 3 Frauen, die jede auf eine ganz unterschiedliche Art ihre Individualität leben. Irgendwie sind alle drei "wilde Rosen", selbst Lisbeth widersetzt sich im stillen den gängigen Konventionen in ihrer Mutterrolle, indem sie ihr Geheimnis in Konsequenz auslebt. Der Schreibstil ist sehr ruhig, an vielen Stellen fast distanziert. Interessant finde ich, dass abwechselnd aus der Sicht der 3 Frauen erzählt wird, so dass man jede gut verstehen kann. Insgesamt hätte ich mir mehr Emotionalität gewünscht. Das nimmt der Geschichte teilweise die Spannung. Aber es ist halt eher ein ruhiges Buch, mit viel innerer Reflexion und ohne große "Ausraster " der Protagonisten, weder in der einen noch in der anderen Richtung. Das ist wahrscheinlich von der Autorin so beabsichtigt. Mir hat die Lektüre ganz gut gefallen, ohne dass ein großer Nachklang bleibt.«
ANTWORTEN
»Das Leben auf dem Bethches-Hof wird seit Generationen vom selben Lauf geprägt. Arbeiten, Heiraten, Kinder bekommen, um den Fortbestand sichern. Darum geht es auch Lisbeth, die den Hof von ihren Eltern geerbt hat. Das ändert sich aber grundlegend, als ihr Sohn Konrad Marlies heiratet. Diese versucht sich auf den Hof einzugewöhnen, aber es gelingt ihr nicht. Zu verschieden sind beide Charaktere. Marlies vermisst die Freiheit in der Großstadt und geht wieder halbtags arbeiten. Der nächste große Knick zeichnet sich ab, als Joanna, die Tochter der Beiden, nach dem Abitur eine Reise nach Afrika antritt. Gegen den Wiederstand Aller. Auch sie weicht vom vorbezeichneten Weg ab und will ihren Eigenen gehen. Es ist kein romantisches Buch, das Leben auf einem Bauernhof hat wenig mit Romantik zu tun. Es werden aber drei Frauenschicksale hautnah und realistisch beschrieben. Allerdings macht mich eine Tatsache stutzig: In einem kleinen Dorf weiß jeder von jeden Alles. Wie konnte da geheim bleiben, dass Konrad nicht das leibliche Kind ist? Aber dieser Fehler soll die Leistung der Autorin nicht trüben, die ein hervorragendes Werk abgeliefert hat. Ich bin selbst in einem kleinen Bauerndorf aufgewachsen, es war für mich wie ein Eintauchen in meine Jugend. Großes Lesevergnügen. Auch das Buchcover passt hervorragend zum Inhalt.«
ANTWORTEN
»Vom Hufeisen in Hausen Aufmerksam auf dieses Buch bin ich durch das wunderschöne Cover geworden. Drei große Blüten auf grauem Untergrund, nicht kitschig aber auffällig. Die Inhaltsangabe machte mich dann so richtig neugierig, immerhin komme ich auch vom Dorf und von einem ehemaligen Hof, wenn auch in Niedersachsen. Der Bethchen-Hof, um den es im Buch geht, ist in Hufeisenform im Dorf Hausen in Hessen gelegen. Die Geschichte erzählt vorwiegend von den drei Frauen, die aus drei nachfolgenden Generationen stammen und entsprechend unterschiedlich sind. Lisbeth, die alte Großbäuerin, die immer Tracht trägt. Ihre Schwiegertochter Marlies, die nicht unbedingt Bäuerin werden möchte sondern wieder zumindest halbtags in einem Geschäft in Lahnfels. Joanna, die Tochter von Marlies, verlässt zu Beginn des Buches den Hof um ein Jahr in Afrika, genauer in Uganda zu verbringen. Drei Frauen also, die auseinandergehende Vorstellungen vom Leben haben. Ganz schnell wurde ich in diese Geschichte hinein gezogen. Ute Mank erzählt sie aus den Sichtweisen der Frauen. Das macht sie sehr ruhig, aber mit viel Gefühl und ausgesprochen bildhaft. Der Schreibstil ist flüssig und nah am Leser. Vordergründig geht es um die drei Frauen und ihre ungleichen Vorstellungen vom Frausein, von Familie, von den Lebensmodellen. Hintergründig geht es aber um sehr viel mehr. Da sind die vielen unausgesprochenen Dinge, sei es Kritik, seien es Erklärungen, seien es Gefühle. Diese beiden Ebenen sind empfindsam mit einander verwoben, was mir sehr gefällt. Ich konnte mich in alle drei Frauen hinein versetzen. In Lisbeth habe ich sicher meine Großmutter wieder erkannt. In Joanna ein wenig mich selbst. Und Marlies vertritt die Generation der Frauen des Wirtschaftswunders. Wie gut, dass sich seitdem viel in der Gleichberechtigung für die Frau getan hat. Marlies musste sich ja beispielsweise noch die Erlaubnis ihres Mannes geben lassen, um arbeiten zu können. Ja, auch die Männer kommen in diesem Buch vor. Sie spielen aber nicht die Hauptrollen. Den Schluss habe ich mir etwas anders vorgestellt und so ganz habe ich es auch nicht nachvollziehen können, aber es war mir auch nicht gänzlich unverständlich. Alles in allem war das Buch für mich ein wirkliches Lesehighlight in diesem Jahr. Ein gelungenes Debüt für die Autorin Ute Mank. Ich empfehle "Wildtriebe" gerne mit allen 5 Sternen.«
ANTWORTEN
»Eine Mehrgenerationen-Geschichte, die zum Nachdenken anregt. Nachdenken über ganz grundsätzliche Fragen: Wie wollen wir unser Leben gestalten? Wer sagt was richtig und was falsch ist? Wie man sein Leben zu führen hat? Schreibt es einem die Familie vor? Die Gesellschaft? Oder doch man selbst? Das Cover ist geziert von einem zeitlosen, klassischen Motiv: Der Rose. Das ist passend, schließlich erstreckt sich die Geschichte über mehrere Jahrzehnte. Mir hat an dem Buch gefallen, dass man so viel im Bezug auf das In-Andere-Hineinfühlen dazu lernt. Man kann jede der drei Frauen verstehen. Lisbeth und Marlies, weil die Geschichte abwechselnd aus der Perspektive der beiden geschrieben ist, und Joanne, weil sie wohl am nächsten am eigenen Leben in der aktuellen Zeit liegt. Gleichzeitig kann man aber auch verstehen, warum Marlies Lisbeth und Lisbeth Marlies nicht leiden kann. Mich hat die Geschichte sehr berührt. Sie erzählt von Hoffnung und doch immer wieder Enttäuschung. Am Ende des Buches stellte sich für mich die Frage ob Lisbeth und besonders Marlies ein gutes Leben gelebt haben, oder ob eigentlich doch alles umsonst war. Was hätten sie anders machen können? Vielleicht anders machen müssen? Ich kann das Buch jedem empfehlen, der nach Antworten im Leben sucht. Und jedem, der vielleicht selbst in einem Mehrgenerationenhaus lebt und manchmal Probleme hat andere Standpunkt zu verstehen. Die Botschaft, die ich aus dem Buch mitnehmen konnte ist, dass man niemandes Meinung verurteilen sollte, wenn man nicht den ganzen Hintergrund kennt. Ein rundum gelungenes Buch!«
ANTWORTEN
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